Zahnpasta
Mit der richtigen Zahnpasta die Zahngesundheit erhalten
Zur Erfüllung des Wunsches nach einem strahlenden Lächeln und zum Kariesschutz leisten Zahnpasten einen entscheidenden Beitrag, insbesondere solche, die die relative Dentin-Abrasion berücksichtigen. Pro Jahr verbraucht jeder Deutsche ca. 1 kg Zahnpasta, die dafür sorgt, dass seine Zähne gesund bleiben und verbringt ca. zwei Minuten täglich mit der Zahnpflege. Für die unterschiedlichsten Zahnbedürfnisse sind verschiedene Produkte auf dem Markt, die man online kaufen kann. Hier sollte für jeden die Richtige zu finden sein, die auch einen angenehmen Minzgeschmack hat, wie die mit Menthol angereicherte Zahnpasta, die auch Verfärbungen zu bekämpfen hilft. Unser Berliner Zahnarzt-Team Dr. Seidel gibt Ihnen Tipps, worauf Sie bei der Suche nach der richtigen Zahnpasta online achten sollten. Zahnpasta achten sollten.Â
Woher kommt das Wort Zahnpasta?
Warum heißt die Zahnpasta eigentlich Zahnpasta? Die lateinische Bedeutung des Wortes ist Pasta. Sie beschreibt eine Arznei im halbfesten Zustand, die für die äußere Anwendung gedacht ist, so auch als Zahnpasta. Heute haben sich auch die Begriffe Zahncreme und Zahnpaste im Wortschatz etabliert.
Warum Zahnpasta für die Zahnpflege?
Sie sorgt in Verbindung mit einer guten Zahnbürste nicht nur für ein weißes Lächeln und frischen Atem, sie ist auch die Basis für Kariesschutz und Mundgesundheit. Mittels Zahnbürste lässt sich mit ihr Plaque entfernen und die Zähne vor Zahnstein und Karies schützen. Manche Zahnpasten haben auch zahntherapeutische Wirkung, insbesondere wenn sie mindestens 1000 ppm Fluorid enthalten.
Hiermit werden besonders angegriffene Zähne gepflegt, um die Gesundheit möglichst lange zu erhalten, während die hochwertige Zahnpasta die Wirkung der Zahnreinigung maximiert. Sie wirkt vorbeugend gegen Karies und Verfärbungen. Regelmäßige Zahnpflege mit einem auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmten Produkt wie bei Kindern und Jugendlichen, die eine Zahnpasta mit Xylitol verwenden, hält die Zähne gesund und lässt sie strahlen.
- Elektrische Zahnbürste - Für wen eignet sie sich und was sind die Vorteile gegenüber der konventionellen Zahnbürste, insbesondere in Bezug auf die Reduzierung von Abrasion und das macht das Zähneputzen effektiver?
Welche Inhaltsstoffe sind in einer Zahnpasta?
Zahnpasta bietet eine Vielzahl von individuellen Inhaltsstoffen wie Calcium für gesunde Zähne und Pfefferminzöl für frischen Atem. Sie setzt sich aus etwa zwanzig unterschiedlichen Bestandteilen zusammen. Dazu gehören Schaumbildner, Feuchthaltemittel, Aroma- und Geschmacksstoffe, Konservierungsstoffe und natürlich Putzkörper, beispielsweise aus Silikatverbindungen oder Schlämmkreide und natürlich Putzkörper. Auf dem Markt finden sich die auf die verschiedensten Zahnbedürfnisse abgestimmten Zahnputzcremes.
Nicht alle Bestandteile in den Pasten sind aber auch für jeden geeignet. Zudem ist weniger hier mehr, denn eine größere Menge erzielt kein besseres Ergebnis. Manche Hersteller sind bestrebt, die Zusammensetzung der herkömmlichen Zahncreme bewusst zu reduzieren, um Mikroplastik zu vermeiden. Es sollen nur noch Stoffe verwendet werden, die der entsprechenden Zielgruppe den höchsten Wirkeffekt bringen, wie zum Beispiel Aktivkohle für saubere Zähne und Zahnpasten für Kinder. Daher reichen oft schon fünf bis sieben Zutaten aus.
Fluorid
Ein wichtiger Bestandteil, der den Zahnschmelz stärkt. Eine Zahnpasta mit 1450 ppm (parts per million) Fluorid hat einen hohen Fluoridgehalt und ist für Erwachsene und Jugendliche mit erhöhtem Kariesrisiko geeignet
Abrasivstoffe
Diese entfernen Plaque und Zahnverfärbungen, sollten jedoch nicht zu aggressiv sein, um die Zähne und Ihr Zahnfleischgewebe zu schonen, und den Schaum minimieren. Abrasivstoffe, wie Kieselsäure oder Calciumcarbonat, helfen, Plaque und Zahnverfärbungen zu entfernen, indem sie die Zähne sanft abschmirgeln. Allerdings kann ein zu hoher Abrieb, gemessen am RDA-Wert, den Zahnschmelz schädigen und zu Problemen wie erhöhter Empfindlichkeit oder sogar neuen Zahnverfärbungen führen, insbesondere bei Menschen mit empfindlichen Zähnen. Daher ist es wichtig, Zahnpasten mit einem angemessenen RDA-Wert zu wählen.
Titandioxid in Zahncreme
Viele Verbraucher schätzen die ansprechende, helle Farbe, die Titandioxid der Zahncreme verleiht, da sie mit Reinheit und Effektivität assoziiert wird. Neben der ästhetischen Funktion kann Titandioxid auch dazu beitragen, die Stabilität der Formulierung zu verbessern und die Haltbarkeit der Zahnpasta zu erhöhen. Dennoch gibt es auch Diskussionen über die Sicherheit von Titandioxid, insbesondere in Bezug auf mögliche gesundheitliche Risiken bei der Inhalation von Nanopartikeln, was die Auswahl einer Zahnpasta beeinflussen kann. Daher ist es wichtig, sich über die Inhaltsstoffe in Zahnpasta zu informieren und bewusste Entscheidungen über die Zahnpflegeprodukte zu treffen, die man verwendet.
Geschmacks- und Duftstoffe wie Minze
Diese machen die Zahnpflege angenehmer, sollten jedoch keine Irritationen verursachen.
Wozu Calzium (med. Calcium) in Zahncreme aus der Naturkosmetik?
Calzium in Zahncreme aus der Naturkosmetik spielt eine wichtige Rolle für die Zahngesundheit. Es trägt dazu bei, den Zahnschmelz zu stärken und die Zahnoberflächen vor Zahnfäule zu schützen. Durch die Verwendung von natürlichen Inhaltsstoffen in der hochwertigen Zahnpasta wird nicht nur die Mundflora gefördert, sondern auch eine sanfte Reinigung der Zähne ermöglicht. Außerdem helfen Produkte mit Calzium, die remineralisierenden Prozesse im Mund zu unterstützen, was besonders vorteilhaft für Menschen ist, die empfindliche Zähne haben oder häufig unter Zahnschmelzabbau leiden. Insgesamt kann die Kombination aus Calcium und natürlichen Komponenten in der Zahncreme dazu beitragen, ein gesundes und strahlendes Lächeln zu erhalten, während der relative Dentinabrieb (RDA) berücksichtigt wird.
Wozu ist Fluorid in der Zahnpasta (zwischen 950 ppm und 1.500 ppm)?
Der wichtigste Bestandteil ist eine kleine Menge des Zahn-erhaltenden Fluorids (maximal 1500 ppm - Teile pro Million). Der Grund: Durch bakterielle Zahnbeläge (Plaque) entsteht Zahnfäule. Die darin enthaltenen Bakterien leben vom Zucker in der Nahrung. Hierdurch entstehen Säuren, die die Mineralien aus dem Zahnschmelz herauslösen und diesen so schädigen. Zahnpasta mit Fluorid kann diesem Problem vorbeugen bzw. die schützende Wirkung von Speichel verstärken.
Dadurch erhält die Zahnoberfläche ihre Mineralien zurück und macht sie widerstandsfähig gegen schädigende Säuren. Die Wirksamkeit zur Kariesvorbeugung ist eindeutig belegt, besonders bei Zahnpasten, die Xylitol oder Hydroxylapatit enthalten. Die Kariesprophylaxe wird durch eine Zahncreme mit Zinnfluorid, Aminfluorid oder Natriumfluorid unterstützt, wobei Zinnfluorid und Aminfluorid in Kombination sogar antimikrobielle Eigenschaften haben. Sie schützen so nicht nur vor Zahnfäule, sondern auch vor Plaque und im Verlauf anschließenden Zahnfleischentzündungen und Parodontose. Zu den Zahnpasten mit dem höchsten Anteil an Arminfluorid zählt Elmex Gelee.
- Fluorid - Die Auswirkung auf das natürliche Gebiss ist entscheidend, insbesondere wenn Zahnpasta mit hochwertigen Inhaltsstoffen verwendet wird.
Welche Produkte zählen zu den bekanntesten Zahnpasten für die gründliche Reinigung beim Zähneputzen?
Elmex Gelee mit höchstem Fluorid
Elmex Gelée senkt das Kariesrisiko nachweislich, stärkt den Zahnschmelz, remineralisiert Initialkaries und behandelt überempfindliche Zahnhälse, während es gleichzeitig die Bakterien der Mundflora reduziert.
Sensodyne
Sensodyne Repair* & Protect Zahnpasta, tägliche Zahncreme mit Zinnfluorid für schmerzempfindliche Zähne und lang anhaltenden Schutz.
Oral-b
Eine der am häufigsten empfohlenen Oral-B-Zahnpasten ist die Oral-B Professional Zahnfleisch und -schmelz Pro-Repair, die klinisch erprobt ist und alle Bereiche schützt, die Zahnärzte am häufigsten kontrollieren.
Curaprox mit Chlorhexidin gegen Zahnfleischentzündungen
Effektiv, mit Schutzfilm, ohne Alkohol, und enthält Inhaltsstoffe, die die Zähne widerstandsfähiger gegen Zahnfäule machen. Neben Chlorhexidin und Citrox® enthalten die Perio plus-Mundspülungen das Copolymer PVP-VA, das die Remineralisierung des Zahnschmelzes fördert und Verfärbungen zu bekämpfen hilft. So wirkt es effektiv gegen ungewünschte Bakterien – ohne den Mund auszutrocknen.
Colgate Total Original
Das Vorhandensein des bioaktiven Zinnfluorids sorgt für eine starke antibakterielle Wirkung und bietet Vorteile im Kontext der Plaque-Reduktion, frischem Atem, Zahnsteinreduzierung, Empfindlichkeitsreduzierung, Zahnschmelzreparatur, Zahnfleischgesundheit und auch Kariesvorbeugung.
Odol-med 3
Odol-med3 Zahnpasta bietet einen 3-fach-Schutz für Zähne und Zahnfleischgewebe: Sie stärkt den Zahnschmelz, schützt das Zahnfleischgewebe und sorgt für frischen Atem, während sie auch abrasive Bestandteile enthält. Weiterhin bietet sie Schutz vor Zahnfäule, Zahnstein und wirkt gegen Zuckersäuren, indem sie die Remineralisierung durch Hydroxylapatit unterstützt, um die Zähne zu schützen und gesund zu erhalten.
Kinderzahnpasta - Ab wann Zahnpasta für Kinder verwenden?
Kinder sollten Zahncreme benutzen, sobald der erste Milchzahn durchgebrochen ist, um die Zähne widerstandsfähiger gegen Zahnfäule zu machen. Es empfiehlt sich, bis zum Zahnwechsel oder maximal bis zum 6. Lebensjahr Kinderzahnpasta zu verwenden. Junior- und Kinderzahncremes haben einen unterschiedlichen Fluorid-Gehalt.
Die Variante für Kinder enthält mit 500 ppm (Parts per Million/Teile von 1 Million) im Vergleich zur Junior-Zahnpasta, die ebenfalls eine spezielle Formel enthält. Zahnpasta für Kinder beinhaltet höchstens 1.500 ppm, um sicherzustellen, dass ihre Zähne gesund bleiben. Ab dem Alter von 6 Jahren dürfen Kinder Erwachsenenzahncreme anwenden, die oft weniger Fluorid enthält. Auch mildere Junior-Zahnpasten, die Sorbitol als Netz- und Feuchthaltemittel enthalten, härtet den Zahnschmelz und sind ideal für die tägliche Anwendung.
Eine hohe Konzentration von Fluorid (bis 1.500 ppm) ist bei beiden Varianten essenziell, damit der bislang nicht komplett ausgehärtete Zahnschmelz vor Zahnfäule geschützt und die Remineralisierung gefördert wird.
Erwachsenen- und Junior-Zahncremes sind für jüngere Kinder nicht geeignet, da sie zu viel Fluorid enthalten. Verschlucken diese Kinder diese, ist es möglich, dass an den bleibenden Zähnen eine Zahnfluorose entsteht, wenn die Menge an Fluorid zu hoch ist. Hierbei kommt es zu bräunlichen oder weißen Flecken, die zum kosmetischen Problem werden können. Die Verpackungshinweise sind beim Kauf von Kinder- oder Junior-Zahncreme aufmerksam zu lesen. Ganz besonders wichtig ist es, die Altersangaben zu berücksichtigen, um die passende Zahnpasta für Ihre Mundpflege zu wählen.
Wie viel Zahncreme auf die Zahnbürste?
Die richtige Menge zu wählen, hilft Ihnen dabei, den Bedarf an Mundpflege effektiv richtig einzuschätzen. Schließlich täuscht das Frischegefühl während des Putzens, während immer noch ausreichend Plaque zurückbleiben kann.
Sobald Kinder sich selbstständig die Zähne putzen können, ist eine erbsengroße Menge auf der Zahnbürste ausreichend. Das ändert sich auch im Erwachsenenalter nicht. Zu viel ist zwar nicht schädlich für die Zähne, hilft aber auch nicht zusätzlich, während eine vegane Zahnpasta oft zusätzliche Vorteile bietet, wie einen angenehmen Geschmack und Inhaltsstoffe, die die Zähne resistenter machen.
Was kennzeichnet eine gute Zahnpasta und beugt Karies vor?
Eine gute Zahnpasta wird entscheidend durch den Wirkstoff Fluorid gekennzeichnet. Neben Universal-Zahnpasten sind vor allem sensitive Zahnpasten oder Zahncremes für weiße Zähne auf dem Markt erhältlich.
Universal-Zahncremes bieten Komplettschutz für die Zähne und das Zahnfleischgewebe sowie Kariesschutz und eine effektive Entfernung von Zahnverfärbungen, um gepflegte Zähne zu gewährleisten. Sensitive Zahnpasten, wie Sensodyne, sind für Menschen mit sehr sensiblen  Zähnen und freiliegenden Zahnhälsen geeignet. Die Zahnpasta für weiße Zähne verspricht eben diese und entfernt intensiv Verfärbungen mit teilweise aggressiven Schleifpartikeln. Aber nicht allein die Zahncreme ist für gesunde Zähne entscheidend. Es kommt immer auch auf das Putzwerkzeug und die Putztechnik an. Eine regelmäßige Zahnhygiene, mindestens zweimal täglich, sollte selbstverständlich sein, um gepflegte Zähne zu erhalten. Die Stiftung Warentest hat Zahncremes in einem umfangreichen Test geprüft, bewertet und die Inhaltsstoffe veröffentlicht.
Welche Zahnpasta ist die beste (Testsieger von Zahnpasta im Test)?
Stiftung Warentest hat sowohl Universalzahnpasten als auch sensitive Zahnpasten getestet. Unter den Universalzahnpasten hat sich dabei ein klarer Sieger herauskristallisiert. Mit der Note "sehr gut" (1,2) gewann Dental Delight Polar Punch. Dass gute Zahncremes nicht teuer sein müssen, beweist der Test der sensitiven Zahnpasten. Dort setzte sich das Discounter-Produkt K-Classic dental Sensitive mit der Gesamtnote "gut" (1,9) gegen die Konkurrenz durch.
Welche Zahnpasta bei Zahnfleischrückgang und empfindlichen Zähnen?
Zahnfleischrückgang können Sie mit zwei einfachen Mitteln bekämpfen. Einerseits ist die Wahl der richtigen Zahnbürste entscheidend. Greifen Sie hierbei auf ein Modell mit besonders weichen Borsten zurück, um die Zähne und Ihr Zahnfleisch sanft zu reinigen. Indem Sie Ihre Zähne sanft und ohne Druckaufbau putzen, schonen Sie Ihr Gebiss zusätzlich und unterstützen die Remineralisierung.
Andererseits leistet die Wahl der passenden Zahnpasta einen entscheidenden Beitrag zur Zahngesundheit. Der Zahnfleischrückgang lässt sich am besten mit antibakterieller und fluoridhaltiger Zahncreme bekämpfen, die ideal für die tägliche Anwendung ist. Curasept und Parodontax haben sich bei Anwendern bewährt. Zur Unterstützung sollten Sie obendrein auf Zahnseide zurückgreifen. Mit einem Zungenreiniger verringern Sie die Menge an schädlichen Bakterien im Mundraum zusätzlich und sorgen dafür, dass die Zahngesundheit gefördert wird. Die Konsultation eines Zahnarztes ist bei auftretendem Zahnfleischrückgang neben der Aufrechterhaltung der Zahnhygiene ausdrücklich zu empfehlen.
- Zahnfleischrückgang - Wenn durch Parodontose das Zahnfleisch zurückgeht, ist es wichtig, eine Zahnpasta zu wählen, die die Zähne widerstandsfähiger macht.
Welche antibakterielle Zahnpasta ist bei Parodontose sanft zum Zahnfleisch?
Parodontose wird durch Zahnpasta mit zu starkem Abrieb begünstigt. Der RDA-Wert gibt dabei an, wie hoch die abrasive Wirkung der Zahnpasta ist. Bei Parodontose empfiehlt sich eine Zahncreme mit Fluorid und einem RDA-Wert zwischen 30 und 60 sowie Inhaltsstoffen wie Zink, um die Zähne schonend zu pflegen. Damit gilt sie noch als zahnschonend und effektiv für die Mundpflege, um Verfärbungen zu bekämpfen. Erreicht wird dies durch anorganische Salze als Schmirgelpartikel. Auch auf einen Fluorid-Gehalt zwischen 1000 und 1500 ppm sollten Sie achten, da Fluorid eine wichtige Rolle beim Härten des Zahnschmelzes spielt. Als weitere Zusatzstoffe fördern Xylit, Chlorhexidin, ätherische Öle und Kräuterextrakte die Zahngesundheit und wurden speziell entwickelt, um die Zähne zu schützen. Gegen Parodontose hilft unter anderem die Parodontax Complete Protection Zahnpasta.
- Parodontose (Parodontitis) - schmerzfrei beim Zahnarzt behandeln lassen
Welche Zahnpasta bei Zahnstein am Zahnschmelz?
Bei der Auswahl zur Bekämpfung von Zahnstein am Zahnschmelz ist es wichtig, Produkte zu wählen, die spezielle Inhaltsstoffe enthalten, die helfen, die Bildung von Zahnstein zu verhindern und den Zahnschmelz zu schützen. Zahnpasten mit Fluorid sind besonders empfehlenswert, da sie den Zahnschmelz stärken, remineralisieren können und das Zähne und Zahnfleisch schützen. Zudem können Zahnpasten mit speziellen Enzymen oder abtragenden Partikeln die Reinigung unterstützen und Ablagerungen effektiv entfernen. Es ist ratsam, regelmäßig zu putzen und zusätzlich Zahnseide oder Mundspülungen zu verwenden, um die Mundhygiene zu optimieren und Zahnsteinbildung vorzubeugen, wobei auch Produkte mit Hydroxylapatit hilfreich sein können. Bei anhaltenden Problemen sollte zudem ein Zahnarzt konsultiert werden, um professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen und die Zähne mindestens zwei Minuten lang gründlich putzen.
Weiße Zähne - Warum ist eine Whitening Zahnpasta mit hohem RDA-Wert schlecht für die Zähne?
Sehr wichtig ist es, bei der Wahl auf den sogenannten Abrieb zu achten. Zahnbeläge lassen sich oft schon mit Wasser und einer Zahnbürste effektiv entfernen. Die Zahncreme unterstützt aber zusätzlich bei der Entfernung von unschönen Verfärbungen, die durch den Genuss von Zigaretten, Tee, Kaffee oder anderen Nahrungsmitteln entstehen können. Es gibt spezielle White-Zahnpasten, die über Putzkörperchen und Tenside verfügen, die die Zähne zum Strahlen bringen sollen und auch helfen, Verfärbungen zu bekämpfen.
Es kommt auf die Beschaffenheit der Putzkörper und deren Abrasivität an, um Abnutzung der Zähne zu vermeiden und die Zähne mindestens zwei Minuten lang zu putzen. Ihre Art, Form und Größe verursacht an den Zähnen mehr oder weniger Abrieb, der durch den Verlust des Zahnschmelzes langfristig zu Karies führen kann, wenn die Abrasivität zu hoch ist. Besonders wenn Zahnhälse frei liegen und die Zähne sehr empfindlich sind, schaden ihnen zu viel Abrieb durch die enthaltenen Schleifpartikel, weshalb eine Zahnpasta für schmerzempfindliche Zähne empfohlen wird. 
In der letzten Zeit haben sich White-Zahncremes etabliert, die schon in sehr kurzer Zeit die Zähne aufhellen sollen und Verfärbungen bekämpfen. Hier kommt es besonders schnell zu Schäden aufgrund des zu hohen Abriebes, wenn minderwertige Zahnpasta verwendet wird. Auch fehlen in diesen Produkten oft bestimmte Wirkstoffe oder Fluorid ist nur unzureichend enthalten. Die Gesundheit sollte bei der Wahl stets im Vordergrund stehen. Eine Aufhellung der Zähne gehört in die professionellen Hände eines Zahnarztes. Es gibt mittlerweile verschiedene zahnschonende Verfahren, um strahlend weiße Zähne zu erhalten, die auch eine spezielle Formel in der Zahnpasta enthalten. Dazu gehört einerseits die regelmäßige professionelle Zahnreinigung oder das Zähnebleichen beim Zahnarzt.
Zahncremes mit gesundheitsschädigender Wirkung durch Wirkstoff Triclosan
Zahnpasten mit antibakterieller Wirkung enthalten oft Desinfektionsmittel wie Triclosan. In hoher Konzentration wurde Triclosan ursprünglich in Krankenhäusern verwendet, um gefährliche Keime abzutöten. Wegen der Gefahren durch Triclosan für Menschen und Umwelt ist der Stoff in vielen Anwendungen inzwischen verboten, weshalb die Auswahl einer Zahnpasta ohne schädliche Zusätze wichtig ist. Doch einige Hersteller verwenden Triclosan weiterhin in niedriger Konzentration in ihren Produkten – ohne Warnhinweise. Colgate Total enthält das schädliche Desinfektionsmittel, das nicht ideal für die tägliche Zahnpflege ist.
- Die richtige Mundhygiene - Tipps vom Berliner Zahnarzt Dr. Seidel zur Wahl für die tägliche Zahnpflege.
- Zahnseide - Tipps zur richtigen Anwendung
- Zahnstein - Wie wird er entfernt vom Zahnarzt Dr. Seidel und bezahlt die Entfernung die Krankenkasse?
Die richtige Tube Zahnpasta macht den Unterschied
Die Wahl der richtigen Zahnpaste ist entscheidend für die Gesundheit Ihrer Zähne und sollte Inhaltsstoffe zur Remineralisierung des Zahnschmelzes enthalten. Informieren Sie sich gut und sprechen Sie mit Ihrem Zahnarzt, um die beste Entscheidung für Ihr strahlendes Lächeln zu treffen. Bei Fragen ist eine Konsultation mit einem qualifizierten Zahnarzt immer empfehlenswert.
Was ist eine natürliche Zahnpasta, um die Zähne auf natürliche Weise zu reinigen und Remineralisierung zu bewirken?
Eine natürliche Zahnpasta ist ein zahnreinigendes Produkt, das überwiegend aus pflanzlichen und mineralischen Inhaltsstoffen besteht und bewusst auf synthetische Zusätze wie Sulfate, Parabene, künstliche Aromen oder aggressive Bleichmittel verzichtet; sie reinigt die Zähne mechanisch durch milde Schleifpartikel wie Calciumcarbonat oder Kieselerde, unterstützt Kariesprophylaxe und Remineralisierung mit Fluorid oder fluoridfreien Alternativen wie Hydroxylapatit, wirkt antibakteriell durch ätherische Öle (z. B. Pfefferminze, Teebaum) oder Xylitol, reduziert Plaque und frischen Atem und ist oft biologisch abbaubar sowie für empfindliches Zahnfleisch und Allergiker besser verträglich, solange die Anwendung regelmäßig und in Kombination mit guter Mundhygiene erfolgt.
Häufige Patientenfragen
- Was ist der RDA-Wert bei Zahncreme?
- Der RDA-Wert gibt an, wie viel Dentin nach einer definierten Zeit von einer radioaktiv markierten Probe durch die Politur mit einer Zahncreme abgetragen wurde.
- Welche Zahncreme bei Parodontose?
- Bei Parodontose sollten Sie eine Zahncreme mit geringem bis mittlerem Abrieb verwenden. Der RDA-Wert muss also zwischen 30 – 60 liegen. Diese Zahnpasten enthalten anorganische Salze als Schmirgelpartikel und Titandioxid als Inhaltsstoff für eine bessere Konsistenz. Der Fluorid-Gehalt sollte 1000-1500 ppm betragen.
- Warum verfärbt Meridol die Zähne?
- Ja, das in der Mundspülung enthaltene Zinnfluorid kann Verfärbungen verursachen. Der Hersteller selbst schreibt dazu: "Die Anwendung der Meridol Mundspülung kann in wenigen Fällen zu Zahnverfärbungen führen.
- Welche Zahnpasta sollte man vermeiden?
- Man sollte Zahnpasten mit potenziell bedenklichen Inhaltsstoffen wie Triclosan, Natriumlaurylsulfat (SLS) und Mikroplastik meiden; auch aggressive Schleifmittel in Whitening-Pasten sowie bestimmte Farbstoffe und Konservierungsmittel (Parabene) sind zu reduzieren, um Reizungen und langfristige Risiken für Mundschleimhaut, Umwelt oder innere Organe zu verhindern, wobei Fluorid bei richtiger Anwendung (Erwachsene: max. 0,15%; Kinder: max. 0,05%) zur Kariesprophylaxe wichtig ist.
- Welche Zahnpasta empfehlen Zahnärzte wirklich?
- Zahnärzte empfehlen meist eine fluoridhaltige Zahnpasta mit dem richtigen Abrieb (RDA-Wert), die auf individuelle Bedürfnisse zugeschnitten ist, wie z.B. Sensitiv-Pasten mit niedrigem RDA-Wert (0-40) für empfindliche Zähne oder Pasten mit Zink und Aminfluorid (z.B. Meridol, Oral-B Pro-Science) bei Zahnfleischproblemen, die Plaque hemmen. Marken wie Meridol, Oral-B, Parodontax und Sensodyne werden oft genannt, da sie spezifische Probleme wie Zahnfleischbluten oder Empfindlichkeit adressieren.
- Warum sollte man keine Zahnpasta mit Fluorid nehmen?
- Man sollte Fluorid-Zahnpasta nur dann meiden, wenn bestimmte Unverträglichkeiten bestehen oder man das erhöhte Kariesrisiko bewusst eingehen möchte, denn Fluorid ist der effektivste Kariesschutz; Bedenken basieren oft auf Verwechslungen mit dem hochgiftigen Gas Fluor oder der Angst vor Überdosierung (nur bei massivem Verschlucken), obwohl die Dosis in Zahnpasta gering und sicher ist, aber bei Kindern eine zu hohe Aufnahme Dentalfluorose (weiße Flecken) verursachen kann.
Möchten Sie mehr darüber erfahren, welche Zahncreme für Sie gut ist, insbesondere in Bezug auf vegane Zahnpasta, die auch die Remineralisierung des Zahnschmelzes unterstützt und dafür sorgt, dass die Zähne gesund zu erhalten sind?
Rufen Sie uns jetzt an und vereinbaren Sie einen Termin für ein kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch über die Auswahl einer Zahnpasta unter:
033203/85200

Viele Menschen suchen sanfte Methoden, um die Mundgesundheit zu stärken und schädliche Bakterien zu reduzieren. Ölziehen ist eine schonende Ergänzung zur Zahnpflege, die... mehr lesen »

Das Einreißen der Mundwinkel, auch bekannt als Mundwinkelrhagaden, ist ein häufiges und oft unangenehmes Problem, das durch eine Überaktivität der Talgdrüsen verschärft... mehr lesen »

Der schicke Zahnschmuck besteht aus Edelmetallen wie Gold, Weißgold, Silber, Titan und Platin und wird je nach individueller Vorstellung oft aufwendig verziert. Mit einem... mehr lesen »
Wir suchen für den Raum Berlin-Süd und Potsdam ein(e) zahnmedizinische(n) Fachangestellte(n) (m/w/d)...
Jetzt bewerben »